Frauenbilder – vom Sehen und Gesehen werden

Künstlerin: Marlene Förg

In den neuen großzügigen Praxisräumen von Andrea Klärner in der Herrenstraße 11 fand vom 11. September bis zum Dezember 2020 die Ausstellung „Frauenbilder – vom Sehen und Gesehen werden“ statt. Die Künstlerin Marlene Förg zeigte 15 Bilder ihres Wirkens aus den letzten 10 Jahren. In verschiedenen Stilrichtungen hat sie dem facettenreichen Leben von Frauen Ausdruck verliehen. Vom genauen und detaillierten Arbeiten an „inneren Bildern“, die dem Betrachter viel Raum zu eigenen Vorstellungen lassen, bis zu den zuletzt angefertigten Exponaten vor und während der Coronakrise zeigt sich, dass sie ihr Schaffen auch mit aktuellen Themen verbinden kann. So spannt sich der Bogen vom ersten Bild, einer pastellfarbenen Kreidezeichnung mit dem Titel „Sehnsuchtsbild“ bis zum letzten und großflächigen Acrylbild, welches sich mit unserer Vergänglichkeit beschäftigt.

Ganz besonders freut sich die Künstlerin darüber, ihre Bilder in den Praxisräumen von Andrea Klärner präsentieren zu dürfen, da es der Heilpraktikerin wichtig ist, mit ihrem Schwerpunkt der ganzheitlichen Frauenheilkunde, Frauen in ihrer Ganzheit zu sehen und ihnen dabei zu helfen, ihrem Leben mehr Qualität zu geben. Frau Förg sagt: „meine Bilder die oftmals in schwierigen Lebensphasen entstanden sind, erzählen davon, wie bedeutsam „Sehen und Gesehen werden“ für die Persönlichkeitsentwicklung jedes Menschen ist. Wie in der Malerei das „Sehen“, oft auch das „hinter die Fassade sehen“ von Bedeutung ist, so ist es in vielen Bereichen zielführend einer Sache auf den Grund zu sehen. In der Kunst, so heißt es, sei es ein hoher Anspruch das Unsichtbare sichtbar werden zu lassen.

Künstlerin: Marlene Förg

Andrea Klärner dankt der Künstlerin herzlich für diese inspirierende Ausstellung: „Es war sehr anregend, die ausdrucksstarken Bilder von Marlene Förg in meinen Räumen zu präsentieren. Das Thema „Frauenbilder“ spiegelt die Gedanken vieler Frauen wider und regte immer wieder zur intensiven Betrachtung an.“